Der Duft des Blutes
HomeDie AutorinBücherAndere MedienPresse & TermineKontakt

Historischer Roman 
Jugendbuch 
Fantasy 
Krimi 
Anthologie 
[Home][Bücher][Krimi][Der Duft des Blutes]

 

Klappentext

 

Wie jeden Abend erwacht der knapp vierhundert Jahre alte Vampir Peter von Borgo in seinem Domizil in der Hamburger Speicherstadt – und ist sofort hellwach. In der Luft liegt ein betörender Duft nach Blut, ein Duft, der ihn an seine erste und bisher einzige Liebe erinnert, die er vor dreihundertfünfzig Jahren im Blutrausch versehentlich tötete. Die Quelle seines neu erwachten Begehrens ist die Hamburger Kommissarin Sabine Berner, die bei einem Einsatz in der Speicherstadt unterwegs ist. Der Vampir heftet sich an ihre Fersen und zieht bald im Hintergrund geschickt die Fäden, aus denen er ein immer dichteres Netz um die Kommissarin webt. Dabei hat die momentan wahrlich genug Sorgen: eine unheimliche Serie an Frauenmorden, die verschwundene kleine Tochter einer der Ermordeten, ein aufdringlicher Nachbar, ein Ex-Mann, der die gemeinsame Tochter gerne in den unpassendsten Momenten abliefert, ein lästiger Journalist. Im Kampf um das Leben des kleinen Mädchens beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Da passt es Sabine ganz und gar nicht, dass sie immer wieder merkwürdige Anrufe, Briefe und – geträumte oder reale? – nächtliche Besuche eines geheimnisvollen Fremden erhält, der ihr in ihren Ermittlungen immer einen Schritt voraus ist …

„Wer Fantastik liebt und den Roman einer deutschen Autorin sucht, der ist bei Ulrike Schweikert an der besten Adresse!“ (Spielexpress)

„Endlich ist auch bei deutschen Autoren das Vampirfieber ausgebrochen!“ (amazon.de)

 

Bonus-Material 

Wissenswertes zum Buch

 

Ausgaben 

 

 

 

 

Taschenbuch
Knaur 2003

Taschenbuch
Egmont-LYX 2008

 

 

Rezensionen / Besonderheiten

Amazon 21.September 2003
R
ezensentin/Rezensent:
mdowall aus Berlin, Deutschland

 Bitte mehr davon,
kann ich nur sagen. Endlich ist auch bei deutschen Schriftstellern das Vampirfieber ausgebrochen und ich hoffe darauf, das es eine Fortsetzung zum Duft des Blutes geben wird.
Dieses Buch ist ein spannender Krimi, gewürzt mit einem Schuß Humor und dem guten alten Blutsauger, der sich ausgerechnet in die Kommissarin verliebt und sich dadurch verdächtig macht. Da ich Vampirromane geradezu verschlinge war es kein Wunder, das ich diesen Roman in einem Zug durchgelesen habe. Auch wenn er einige Klischees enthielt, hebt er sich dennoch mit eigenem Stil von der Masse ab. Und das ein Vampir, Vampirliteratur sammelt nehm ich als eine Schrulle von ihm, wäre ich einer, würde ich deshalb auch nicht meine Bücher wegschmeißen. :-)
Ansonsten hat meine Vorgängerin schon die entscheidenen Fakten der Story erzählt, nur soviel zum Schluss. Der Arme hat es sich wirklich nicht leicht gemacht, der Kommissarin zu erklären, wer er ist. Viel Spaß beim selberlesen.

Amazon 6.September 2003
R
ezensentin/Rezensent:
justen-mack aus Mülheim/Ruhr, Deutschland

 Wow! Ein sexy Vampir!
Trotz (oder gerade wegen!) seiner roten Augen ist Peter von Borgo (der Name erinnert übrigens an den Borgo-Pass aus Stokers "Dracula"!) ein wahrhaft sexy Vampir! Egoistisch, betörend, einfach stark (!) verfolgt er sein Ziel: das Blut der Kommissarin Sabine B.
Nebenbei gelingt es ihm auch, nach allerbester Tatort-Manier, bei der Lösung eines Kriminalfalles mitzuhelfen, obwohl das natürlich nicht sein Hauptanliegen ist.
Letztendlich gelangt er an sein Ziel (zwar nicht ganz) und spürt, dass seine Gier nach DEM Blut Sabines weit mehr ist als Gier: Er begehrt sie für immer!
Das offene Ende der Geschichte lässt Prickeln.

Amazon 19.August 2003
R
ezensentin/Rezensent:
lucyweston aus Kappeln, Schleswig-Holstein, Deutschland

 Die Vampir-Fans werden's lieben...,
wenn sie sich erst einmal an den Salbungsvollen Tonfall des Herrn von Borgo (!) gewöhnt haben.
Die Geschichte ist eine recht spannende Mischung aus Krimi und Horror, wobei die Krimi-Elemente eindeutig überwiegen. Der Vampir und die Kommissarin stolpern erstmals an einem Tatort übereinander und begegnen sich im Lauf einer späteren Ermittlung immer wieder. Was damit zusammenhängt, daß der Vampir höchst verdächtig erscheint... Es kommt, wie es kommen muß; man kommt sich näher.
Ich mag hier nicht mehr allzuviel über die Handlung verraten, nur noch ein paar liebenswerte Details: Der Vampir nennt eine hübsche kleine Vampirbuchsammlung sein eigen (und beweist mit der Auswahl [absichtlich?] Sinn für Humor), und diskutiert auch noch mit der ahnungslosen Kommissarin darüber. Waaa!
Und dann schenkt er der guten Frau auch noch eines meiner Lieblingsbücher: Jon J. Muth's "Dracula - Symphonie des Grauens".
Und, Last but not least: Peter v. Borgo jettet mit seiner Angebeten Pretty-Woman-like mit dem Flieger nach Stuttgart - um sich "Tanz der Vampire" anzusehen. Und nochmal: Waaaaaa!
Leider endet der Roman genau an der Stelle, wo's so richtig interressant wird. Man könnte jetzt sagen, da bleibt genügend Raum für die eigene Phantasie, aber mir ist das ein bißchen zu mutlos. Dieses Ende (bzw. das, was dem Ende unmittelbar vorausgeht) läßt den Vampir eigentlich auch wie einen ziemlich egoistischen Typen dastehen, ich glaube, DAS war gar nicht beabsichtigt.
Alles in allem ein höchst unterhaltsames Buch mit ein paar kleinen Schwächen. Schade, daß das hier kein Forum ist - ich würde zu gerne darüber diskutieren!

 


Copyright(c) 2003-2008 Peter Speemann. Alle Rechte vorbehalten.
peter.speemann@speemann.de